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Aufhebung der Homeoffice-Pflicht (?): Expert*innen sehen kein einfaches Zurück in die alte Normalität 

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Aufhebung der Homeoffice-Pflicht (?): Expert*innen sehen kein einfaches Zurück in die alte Normalität 

Timo Brehme von CSMM fordert Einbeziehung der Mitarbeiter*innen für neues Social Interacting / Mehr Platz für Kommunikation und Austausch / Behutsame Vorbereitung und neuen Formen der Zusammenarbeit notwendig

München, 2. Juni 2021. Während der Bundesverband der Industrie die baldige Aufhebung der Homeoffice-Pflicht fordert und dabei von Wirtschaftsminister Peter Altmaier unterstützt wird, stellen sich Kanzlerkandidat Olaf Scholz und die Gewerkschaften gegen jede vorzeitige Lockerung. Nach Ansicht von Timo Brehme, Geschäftsführer des Architektur- und Beratungsunternehmens CSMM, müssten die veränderten Bedürfnisse der Mitarbeiter nach der langen Homeoffice Phase in der politischen Diskussion stärker berücksichtigt werden: „Viele vermissen die menschliche Interaktion im Büro und den Vorteil, Dinge mitzubekommen, die man auf dem Gang aufschnappt. Zudem leistet das physische Zusammensein einen wichtigen Beitrag zur Bindung ans Unternehmen und für das Zusammengehörigkeitsgefühl. In dem Maß, in dem Biergarten-, Kino- und Restaurantbesuche wieder möglich werden, muss auch über die Rückkehr in die Büros nachgedacht werden. Dazu gehört, sich Gedanken über das künftige Zusammenspiel von Homeoffice und Office zu machen. Ein einfaches Zurück in die alte Normalität wird nicht funktionieren.“ Sosehr die Menschen nach Monaten nur im Homeoffice die physische-soziale Interaktion vermissen, sosehr wünschen sie sich auch in Zukunft die Option, flexibler an unterschiedlichen Orten zu arbeiten. Die Expert*innen von CSMM sind überzeugt, dass mittelfristig neue Arbeitsweisen und Umgebungen notwendig werden. Dabei wird es nicht darum gehen, Flächen zu reduzieren, sondern diese anders und intelligenter zu nutzen. Das Ziel: mehr Platz für Kommunikation und Austausch.

Kurzfristig ist es notwendig, Arbeitnehmer*innen nach Monaten oft rein digitaler Kommunikation die Chance zu geben, sich im Büroumfeld wieder neu zu (ver)binden. Gerade neue Mitarbeiter*innen haben ihre Kolleg*innen vielfach noch nie physisch zu Gesicht bekommen. Wie kann diese Rückkehr in die Bürogemeinschaft  funktionieren 

Mit Sicherheit Vertrauen schaffen

Entscheidend dafür, dass sich die Mitarbeiter*innen im kollegialen Büroumfeld wohlfühlen können, ist eine Office-Gestaltung, die sämtlichen Anforderungen an Abstands- und Hygienevorgaben jederzeit gerecht wird. Für das soziale Miteinander heißt das: Menschliche Nähe braucht ausreichend Raum, um sich entfalten zu können. Gemeinschaftlich genutzte Bereiche wie Toiletten und Betriebsküchen verlangen zudem ein Konzept, das durch Sicherheit Vertrauen schafft.

Funktionierende Infrastruktur

Hybride Lösungen, in deren Rahmen Homeoffice und Präsenzzeit gleichermaßen berücksichtigt werden, werden laut Brehme den neuen Büroalltag bestimmen. Doch dDamit diese gelingen ist eine reibungslos funktionierende Infrastruktur notwendig. Unternehmen sollten deshalb dafür Sorge dafür tragen, dass Präsentationsgerätschaften aber auch Tools wie MIRO ebenso einsatzbereit sind wie ihre IT, die für ein enges sowie soziales Miteinander unerlässlich sind.

 

Event- und Pausenmanagement

Zu einem sozialen und kommunikativen Miteinander tragen regelmäßige gemeinsame Pausen ebenso bei wie kleine und größere Events. Mit ausreichend großen Tee- oder Kaffeeküchen sowie gemeinschaftlich genutzten Außenflächen und Begegnungsbereichen gestalten Unternehmen den idealen Rahmen für ein gesundes und soziales Miteinander. Brehme: „Der Zusammenhalt wird durch Gelegenheiten,  bei denen die gesamte Belegschaft zusammenkommt, erneuert und gefestigt. Das Büro soll den Mitarbeitenden als Ort der kollaborativen Zusammenarbeit und sozialen Interaktion dienen, in das sie gerne kommen.“

Umgestaltung der Arbeitsplätze

Timo Brehme ist sicher: „Die in den vergangenen Jahren begonnene Entwicklung vom Großraumbüro hin zum flexiblen Multispace als Möglichkeitsraum wird die Bürolandschaft künftig prägen – und so auch maßgeblich zur Förderung von Teamgeist beitragen.“ Unternehmen sollten die Arbeitsplätze so umgestalten, dass die Fläche zugunsten von Qualität und gemeinschaftlicher Kommunikation genutzt werden kann. Entscheidend dabei ist, dass die Mitarbeiter*innen einander sehen und miteinander sprechen können. 

Mitarbeiter*innen einbeziehen

Ausschlaggebend bei der Implementierung eines neuen Wirgefühls ist auch der Ton. Unternehmen sollten die zurückkehrenden Kolleg*innen nicht mit einem Übermaß an neuen Regelungen zu überfordern, sondern sie in die Kommunikation und Neugestaltung der Arbeitsumgebung miteinbeziehen. 
 

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